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Über diese Webseite

Auf dieser Webseite stelle ich meine Unterrichtsunterlagen den Lernenden in ICT-Berufen zur Verfügung. Damit will ich sicherstellen, dass Schülerinnen und Schüler von überall her Zugriff auf meine Skripte haben und verpasste Lektionen jederzeit nachholen und Lerndefizite aufarbeiten können. Ausserdem haben damit die Lehrbetriebe die Möglichkeit, meine Lehrpläne und Inhalte einzusehen.

Die hier veröffentlichten technischen Artikel sind entweder eigene Schriften oder auf Berufsschulniveau heruntergekürzte Texte aus einschlägigen Quellen (Buch, Web etc.) Meinen Kursteilnehmern steht es übrigens frei, die theoretischen Zusammenhänge aus anderen Quellen zu beziehen.

Diese Webseite umfasst derzeit knapp 100 Beiträge und über 600 Bilder und Illustrationen. Sie wird von mir privat betrieben und hat keinen kommerziellen Hintergrund. Die Inhalte auf dieser Webseite dürfen gerne für nichtkommerzielle Zwecke im Bildungskontext weiterverwendet werden.


Unterrichtsablauf

Mein Unterricht läuft in der Regel so ab, dass in einer ersten Phase, gestützt auf Inhalte dieser Webseite, in einem kurzen Lehrervortrag das Thema «anmoderiert» wird. Dannach sollte der Lernende in der Lage sein, sich selbständig mit der Materie zu befassen und diese zu vertiefen. In einer dritten Phase versucht sich der Lernende an der Praxis, indem er die ebenfalls auf dieser Webseite vorzufindenden handlungsorientierten Aufgaben löst. Schlussendlich wird in einer letzten Phase anhand einer Leistungsbeurteilung die erlangte Fachkompetenz ermittelt.


Ein paar Gedanken zur ICT-Ausbildung

Vielfalt im ICT-Bereich: Wer ist in der Lage, sämtliche Teilgebiete der Informatik «seriös» bzw. in einer angemessenen Tiefe «abzudecken»? Gemäss dem «branchenübergreifenden, impulsgebenden und führenden Schweizer-ICT-Verband»  soll der Berufskundelehrer zukünftig durch «kognitive Systeme» von Routinefragen entlastet werden um besser als «Lerncoach» oder «Talent – und Innovationsförderer» zu agieren. Meine Lehrtätigkeit hat auch gezeigt, dass Fachkompetenz Respekt verschafft. Somit ist man gut beraten, sich auf das Teilgebiet der Informatik zu beschränken, das man wirklich versteht und beherrscht.

Die Berufsverbände möchten auch gerne die ICT-Ausbildung «flexibilisieren». Darunter versteht man unter anderem, Lerninhalte den unmittelbaren Ansprüchen und Bedürfnissen der Arbeitgeber anzupassen und somit auf «Lernen auf Vorrat» bzw. auf eine ganzheitliche und fundierte Informatik-Ausbildung zu verzichten. Kaum anzunehmen, dass die Branche dabei nicht profitieren wird. Wo der nachhaltige und langfristige Nutzen der Lernenden bleibt, sei dahingestellt.

Die «Organisation der Arbeitswelt» will verstärkt auf «Selbst organisiertes Lernen», kurz SOL, setzen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Fachkompetenz kann im Selbststudium irgendwo und irgendwann erarbeitet werden. Nur der Kompetenznachweis müsste an einer anerkannten Fachstelle (zB. einer Berufsfachschule) erbracht werden. Allerdings wird darunter die Attraktivität des Lehrberufs leiden, wenn sich der Fokus vom «kreativen Unterrichten technischer Fächer» zum «zuverlässigen Validieren von Kompetenznachweisen» verschiebt.


Und zum Schluss

Fragen, Meldungen zu fehlerhaften Beiträgen und Verbesserungsvorschläge sind über meine EMail-Adresse gerne willkommen.

Und nun viel Spass beim Studium meiner Beiträge.

Jürg Arnold, CH-8706 Meilen
EMail: info@juergarnold.ch

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